Über Sinn und Unsinn von Gewichtsempfehlungen 

 

Die Frage "Ist das Gewicht meiner Schildkröte ok?" scheint unter Schildkrötenfreunden von enormer Wichtigkeit zu sein, schaut man sich die häufigen Beiträge in Diskussionsforen zu dem Thema an. Eigenartig - Die Frage nach dem Gewicht spielt sonst eher bei eher bei Nutztieren eine Rolle, und zwar bevor sie in den Kochtopf kommen. Der Grund mag darin liegen, dass es weniger Anhaltspunkte für den Allgemeinzustand der Schildkröte gibt als bei anderen Haustieren. Schließlich ist ein Großteil der Schildkröte unsichtbar im Panzer verborgen. Und irgendwie muss man ja seinem Kontrollbedürfnis nachkommen...  Vielleicht dient die Gewichtskontrolle auch als Ersatz für andere Formen der Zuwendung. Bei Schildkröten entfällt das Gassigehen, Kuscheln oder Herumhantieren.   Liegt das Gewicht der Schildkröte über oder unter der aktuell gültigen Norm, gibt es wilde Spekulationen. Nicht selten bricht Panik aus. Zumindest wird der besorgte Fragesteller mit allerlei fachmännischen Tipps bedacht.

 

1. Welche Rückschlüsse hoffen wir ziehen zu können?

a) Rückschlüsse auf den Ernährungszustand der Schildkröte

b) Rückschlüsse auf die Gesundheit

c) Rückschlüsse auf ein normgerechtes Gewicht im Vergleich mit anderen in Gefangenschaft gehaltenen Schildkröten

d) Rückschlüsse auf die Haltung im Vergleich zu Schildkröten in ihrer natürlichen Umgebung

 

2. Einige gängige Gewichtsrechner,Gewichtstabellen und Wachstumsmpfehlungen:

Calculator  nach Hailey (Berechnung des Konditionsindex)

Wachstumsberechnungen testudolinks (Konditionsindex, Herkunft, Endgröße)

Gewichtsrechner  nach Pursall

Jährliche Gewichtszunahme Empfehlung Eva Knon

Jährliche Gewichtszunahme Empfehlung Schildkrötenfarm

Wachstumstabelle Testudobayern (Abgleich Carapaxlänge und Gewicht)

Gewichtstabellen  auf dieser HP (Abgleich Alter und Gewicht, Panzerumfang und Gewicht) HIER

 

3. Welche Rechner bzw. Gewichtstabellen sind für welchen Zweck sinnvoll und was sagt eine Abweichung vom Durchschnitt aus?

Anders als bei den meisten Tieren ist einer Schildkröte durch ihren Panzer eine natürliche Wachstumsgrenze gesetzt, lediglich entlang der Gliedmaßen kann die Schildkröte zusätzliche Körpermasse anlagern. Da Fett leichter ist als das übrige Körpergewebe (vgl. Hailey S.110), sinkt bei verfetteten Tieren das Gewicht im Verhältnis zur Größe. Somit ist ein hohes Gewicht umgekehrt proportional zur Verfettung. Knochenmasse ist knapp 3x so schwer wie Körpergewebe und führt zu einem höheren Gewicht (ebd.). Ein flacher Panzer durch frühere Rachitis "Pfannkuchenwuchs" ist nicht wieder rückgängig zu machen und wirkt sich auch noch aus, wenn die Haltung längst stimmt, und zwar paradoxerweise "positiv". Im Extremfall kann ein verwachsenes Tier mit verdicktem Bauchpanzer, Pfannkuchenform und verfetteten Organen Idealgewicht haben. Ausgerechnet meine Höckertiere sind die einzigen mit einem haileyschen Konditionsindex von 0, also Idealgewicht

Zur Überprüfung des Ernährungszustandes oder der Frage: "Soll ich mehr oder weniger Futter anbieten?" sind Berechnungen, die Gewicht und Größe miteinander abgleichen, also eher untauglich. Im schlimmsten Fall sind sie sogar kontraproduktiv, wenn der SK aufgrund ihres nicht normgerechten Gewichtes eine Schlankheitskur verordnet oder sie mit Kraftfutter aufgepäppelt wird. Junge Schildkröten setzen Futter ohnehin hauptsächlich in Größenwachstum um, Speckrollen sucht man vergeblich. Die Frage muss lauten: Wächst meine Schildkröte langsam und gleichmäßig? Bildet sie gleichmäßige Wachstumsringe aus?

Eine verbreitete Standardempfehlung für europäische Landschildkröten lautet: Gewichtszunahme um 50% pro Lebensjahr.  Link  Andere Empfehlungen lauten Gewichtszunahme um 50% bis zur jeweils nächsten Winterstarre.  Link

Viele Halter bestätigen: Auch wenn SK das ganze Jahr über im Freiland gehalten werden, nur Wildpflanzen bekommen und eine Winterstarre halten dürfen, wachsen sie im Durchschnitt etwas schneller als empfohlen. (Hier müsste also nachgebessert werden - fragt sich nur ob an den Empfehlungen oder an unserer Haltung.

Bei Schlüpflingen sind die Unterschiede der Wachstumsgeschwindigkeit besonders hoch vgl. Tabelle 1 und 2Mitunter erfolgt der erste Wachstumsschub erst nach der ersten Winterstarre. Da sich Schlüpflinge in ihren ersten Lebenswochen (-monaten?) noch von den Vorräten ihres eingezogenen Dottersack ernähren, braucht man sich keine Sorgen zu machen, dass sie in der Zeit verhungern.

Anorexie kommt bei in Gefangenschaft gehaltenen Landschildkröten gelegentlich vor und kann durch Futtermangel, hohe Konkurrenz um das Futter, durch Krankheiten oder Parasiten bedingt sein. Fettleibigkeit kommt dagegen bei im Freiland gehaltenen europäischen Landschildkröten äußerst selten vor. Terrarientiere mit Bewegungsmangel in Kombination mit zu gehaltvoller Fütterung können dagegen durchaus verfetten. Zunächst sind die inneren Organe, insbesondere die Leber betroffen, erst dann wird Fett in die Unterhaut der sichtbaren Körperbereiche außerhalb des Panzers eingelagert. (vgl. Dr.L.Sassenburg "Handbuch Schildkrötenkrankheiten", S.51f)

Ein optischer Check hilft bei der Frage nach dem momentanen und langfristigen Ernährungszustand am ehesten weiter: Abgemagerte SK beschreibt Sassenburg so: dünne Extremitäten, tief liegende Augen, blasse Zunge und Schleimhäute. In schweren Fällen kann es zu Hungerödemen kommen. (ebd. S.50)

 

b) Ist meine Schildkröte gesund?

  

Findet bei Jungtieren in der Wachstumsphase über Wochen kein Wachstum und keine Gewichtszunahme statt, kann dies auf Krankheiten, Fehlbildungen der Fress- oder Verdauungsorgane oder Parasitenbefall hindeuten. Viele Krankheiten gehen mit Appetitlosigkeit einher. Allerdings machen sich nicht alle Krankheiten durch Magerkeit bemerkbar, im Gegenteil. Ein hohes Gewicht bei adulten Tieren kann auch auf im Körper verbliebene Eier, Harnverhaltung (Hailey ebd. S. 105)  oder Wassereinlagerungen durch Nieren- oder Leberschaden oder Steine im Verdauungstrakt hinweisen.

Eine hohe Wachstumsgeschwindigkeit kann ein Hinweis darauf sein, dass die Schildkröte keine Winterstarre gehalten hat. Ob eine ausgefallene Winterstarre für sich genommen automatisch zu gesundheitlichen Problemen führt, kann ich nicht beurteilen. Fast immer jedoch lässt das auf mangelnde Kenntnis des Halters schließen, und die betreffende Schildkröte ist gleichzeitig anderen Haltungsfehlern ausgesetzt, die unausweichlich zu Schäden führen, wie z.B. Temperaturmanagement, Futterzusammensetzung, Feuchtigkeit, etc. Bei der Frage nach dem Gesundheitszustand ist ein Vergleich mit eigenen früher ermittelten Daten sinnvoller als der Abgleich mit Tabellen - und natürlich der Gang zum schildkrötenkundigen Tierarzt, wenn die Appetitlosigkeit andauert oder ein Verdacht auf eine Krankheit vorliegt.

 

c) Ist "alles im Rahmen"?

 

Da es mitunter schwer einzuschätzen ist, ob es der Schildkröte gut geht, hat es etwas Beruhigendes, wenn Gewicht und Wachstum der eigenen Schildkröte im Vergleich mit anderen in Gefangenschaft gehaltenen Artgenossen innerhalb der aktuell gültigen Norm liegt.

Voraussetzung für einen Abgleich von Gewicht und Größe ist eine vergleichbare Messmethode. Der Begriff "Panzerlänge" wird unterschiedlich verwendet. Einmal als "Stockmaß" mit dem Tortometer oder der Schieblehre gemessen, anderereits als Panzerlänge über die Wölbung des Carapax gemessen (Siehe dazu auch Pkt.4 mit derTabelle am Ende dieser Seite). Viele private Halter haben Wachstumskurven auf ihren Internetseiten veröffentlicht, die auf die Frage nach einem "normgerechten" Gewicht im Vergleich zu anderen in Gefangenschaft gehaltenen Schildkröten Auskunft geben. Möglich ist bei Schlüpflingen und Jungtieren eine Gegenüberstellung von Alter und Gewicht (Tab.1 bis 3) bzw. bei adulten Tieren Größe -und Gewicht.  Empfehlungen, die sich an Schildkröten im Habitat orientieren, werden selten passen, und wenn ja, ist das nicht immer ein gutes Zeichen.

Je mehr Schildkröten man unter vergleichbaren Bedingungen hält, desto größer ist die Bandbreite der Messergebnisse, so dass man auch bei größeren Abweichungen gelassen bleiben sollte


d) Vergleich mit den natürlichen Lebensbedingungen

 

Da viele in Gefangenschaft gehaltene Schildkröten zu schnell wachsen und unter haltungsbedingten Schäden leiden, ist ein Vergleich mit Tieren in freier Wildbahn interessant, wobei man sich darüber im Klaren sein muss, dass zu naturidentischen Haltungsbedingungen auch Hungerphasen, Durststrecken, Stress, Parasiten, und häufigere Verletzungen gehören.

R.E.Willemsen und A.Hailey untersuchte in den 80-er Jahren mehrere tausend Schildkröten auf dem griechischen Festland. In der Untersuchung stellten sie geringfügige Schwankungen des Gewichts im Jahresrhythmus (Hailey S.107f,112) bedingt durch Wasserhaushalt und Futterverfügbarkeit fest, außerdem einen unterschiedlichen Gewichtsverlauf von männlichen und weiblichen Tieren innerhalb der Aktivitätsphase von April bis Oktober. Im Habitat erreichen Männchen ihr höchstes Gewicht im Juli, Weibchen halten annähernd das gleiche Gewicht von Mai bis August. (Hailey Fig.2) Regenzeit und ein hoher Konditionsindex gehen einher (ebd. S.110, Fig.6). Die Frage ist, ob in Gefangenschaft gehaltene Schildkröten in Nordeuropa ähnlichen Schwankungen ausgesetzt sind. Im Vergleich zu Griechenland ist es hier ständig feucht, Futter ist ständig verfügbar, daher müsste das Gewicht eigentlich permanent hoch sein, wenn man von Phasen der Appetitlosigkeit kurz vor und nach der Winterstarre einmal absieht. Sarina Wunderlich weist allerdings in ihrem Gewichtsrechner darauf hin, dass bei in Gefangenschaft gehaltenen SK ein Konditionsindex von -0,05 bis -1 als normal angesehen werden sollte. Sie sind also durchschnittlich etwas leichter als wild lebende Exemplare. Schlägt sich die naturferne Ernährung und Lebensweise in poröseren Knochen und höherem Fettanteil nieder? Lässt diese Feststellung den Rückschluss zu: je mehr die Haltung von den natürlichen Bedingungen abweicht desto geringer der Konditionsindex, also das Gewicht im Verhältnis zur Panzerlänge? Wenn ich das Gewicht meiner eigenen adulten Thb über die letzten Jahre, in denen ich die Haltung stetig verbessert habe, verfolge, könnte der Eindruck stimmen. Sie nähern sich allmählich ein Konditionsindex von 0 an. Weibchen sind generell schwerer als Männchen. Das Geschlecht kann in die Rechner von Hailey und Wunderlich als Parameter eingegeben werden. Beschalte Eier im Körper des Weibchens machen 10-15% zusätzliches Körpergewicht aus. (Hailey S.106) Da die Eier Nahrung und Darminhalt verdrängen und deren Platz im Leib des Weibchens einnehmen, ist dieser Gewichtsunterschied aber nur direkt nach der Eiablage feststellbar. (ebd. S.112)  Die Abgabe von Kot oder Urin während des Wiege- und Messvorgangs kann das Ergebnis signifikant beeinflussen. Es ist also vorsichtig zu hantieren, um zu vermeiden, dass die Schildkröte sich vor Schreck entlehrt. Die für das Tier unangenehmste Aktion sollte zum Schluss erfolgen.  

Wenn die Faktoren Geschlecht, Jahreszeit, evtl. Trächtigkeit berücksichtigt werden, die SK nicht gerade Kot oder Urin abgegeben hat und der der Konditionsindex trotzdem außerhalb der Norm liegt, können also sowohl haltungsbedingte als auch nicht haltungsbedingte Gründe vorliegen.   

Für Gewichtsvergleiche mit Schildkröten im Habitat eignet sich der Calculator von Adrian Hailey in dem ein Konditionsindex errechnet wird und der Rechner  von Sarina Wunderlich, bei dem man zusätzlich Rückschlüsse auf das Herkunftsgebiet und eine mögliche Endgröße ziehen kann. Am wenigsten differenziert ist der Rechner von Pursall, der von einem höheren Norm-Gewichten ausgeht und den Benutzer schnell in Alarmstimmung  versetzt. Es entsteht der Eindruck, die Schildkröten stünden kurz vor dem Hungertod.

 

 Ein niedriger Konditionsindex von unter - 0,1 kann demnach eventuell bedeuten:

- dehydriert

 - Futtermangel

 - flacher Panzer

 - fett

 - poröse Knochen

 - direkt vor der Winterstarre gewogen

 - gerade Kot oder Urin abgegeben

 

 

 Ein hoher Konditionsindex von über +0,05 kann eventuell bedeuten:

 - gerade getrunken oder gebadet

 - viel gefressen

 - besonders hoch gewölbt

 - höckeriger Panzer (???)

 - Steine im Verdauungstrakt

  - Messfehler (vielleicht nur das reine Plastronmaß genommen?)

  

 

4.Auf der Suche nach einer geeigneten Messmethode zum Abgleich von Größe und Gewicht

In den oben genannten Rechnern wird das Stockmaß des Panzers zugrunde gelegt. Hierbei wird in Kauf genommen, dass es bei besonders flach oder hochgewachsenen Tieren zu Abweichungen kommt, die mit dem Zustand des Tieres nichts zu tun haben, sondern nur mit der der Panzerform. (Da kann es Zusammenhänge geben, ist aber nicht notwendigerweise so.) Hailey stellte zwar in der obengenannten Untersuchung fest, dass andere geradlinige Maße "such as along the midline (...) or inclined downwards (...)" zu größeren Abweichungen führten, aber warum er keine Messmethode anwandte, die die Panzerwölbung mit berücksichtigt, darauf habe ich keine Antwort gefunden. Offenbar haben Haileys Vorausberechnungen ja bei den vielen Tausend untersuchten Tieren gut funktioniert, möglicherweise weil die auf dem Griechischen Festland vorkommenden SK alle ähnlich hoch gewölbt sind. Um das zu beurteilen, fehlt mir die Erfahrung. Meine eigenen Nachzuchten sind vom Schlupf an unterschiedlich gewölbt, auch schon bevor sich Folgen eventueller schlechter Haltung bemerkbar machen können. Die Panzerform wird offensichtlich auch durch Vererbung weitergegeben. Bei meinen gesammelten Daten führte der Abgleich mit dem Stockmaß zu einer extremen Streuung, und das nicht nur bei meinen eigenen Tieren. Allerdings kann ich bisher nur auf einen lächerlich bescheidenen Datenvorrat zurückgreifen. (n=64) Die Tabelle Tab.3 zeigt aber, dass z.B. bei 5 Tieren mit einem Stockmaß von 18cm die Gewichte von 838 bis 1210g variieren.
 

Beim Maß über den Rückenpanzer, wie oben vorgeschlagen, war die Streuung bei den von mir gesammelten Daten erstaunlicherweise noch größer. Beispielsweise bei den beiden Tieren mit einer Panzerlänge von 24cm lagen die ermittelten Gewichte bei 1260 und 2035g !!!

Beim Abgleich von Panzerumfang (über die höchste Erhebung, also über das 3.WS gemessen) und Gewicht erhielt ich zumindest eine gleichmäßig ansteigende Kurve mit vergleichsweise geringen Abweichungen vom Durchschnitt. (Tab.1)

 

Vielleicht ist diese Messmethode für in Gefangenschaft gehaltene Schildkröten, deren Panzer offensichtlich einen größeren Formenreichtum aufweisen, sinnvoller? Gewichtsunterschiede beziehen sich dann nämlich auf die Körpermasse des Tieres und nicht auf die Panzerform. Flach gewachsene Tiere aus suboptimaler Haltung, die ja trotzdem inzwischen gesund und optimal ernährt sein können, fallen nicht mehr so aus dem Rahmen. Alle anderen oben erwähnten Faktoren, die das Verhältnis Größe/Gewicht beeinflussen, bleiben natürlich bestehen.

 

Tab.1: Maße von Testudo hermanni boettgeri von verschiedenen Haltern/Halterinnen
aus Freilandhaltung mit beheizbarem Frühbeet, Wildpflanzenfütterung, Winterstarre

 

Tier m/w Gewicht Stockmaß Car.Wölbung Querumfang
C8 w 2600 27 30 47
Gisela w 2560 24 26,3 47
C9 w 2300 24 28 45
Amanda w 2035 22 24 44
Klops w 1960 22,5 26,3 43
C10 w 1800 23 27 43
S.Amanda w 1739 20,5 25 43
Bimbo m 1680 21 26,2 41,5
Lola w 1608 21 25,5 40,5
C11 w 1600 22 24 41,5
Donna w 1476 20,5 26 41
Kasimir m 1370 21
40
Babette w 1359 18,5 24,5 39
Hermann m 1260 17 24 37
Meiki w 1221 17,5 22,5 38,5
Maxime w 1210 18 23 37
Minos m 1185 17,5 21,5 38,5
Ares m 1160 18 23 38,5
C3
1140 18 21 36,5
Rosana w 1134 18 22 35
C2 w 1120 17 22 38
C4 w 1100 19 21 36
T2 w 1095

36,4
Grazia w 1088 18 21 36
Anna w 1080 18,5 21 35
Zeus m 1063 17 23,5 38
C6 w 1060 18 21 36,6
Paulin w 1015 16,5 21 35
T3 m 935

34,7
Gianna w 925 18 22 35
T6 m 845

34,8
Ramses m 838 18
34,5
Cyrus m 804 15 20 33
Nikos m 768 15 19 32,5
T5 m 766

33,3
Hermann m 762 14,9
31,5
T4 w 703

31,4
C1 m 700 15 19 32
Gemma m 699 14,5 19 30
T1 m 689

31,4
Kassandro m 440 13,5 16,7 27
S 3.1 ? 432 13 17 29
Narla m 426 13,5 17 26
Willi m 387 12,7 16,5 25,1
S Ο3 w 380 12,5 16 26,5
M2 w 364 12 15 26
Fabio m 363 11,9 15,5 25,2
Miniklops m 360 12,3 16 25,9
C12 w 360 11 14 25,5
C13 w 340 10,5 14 25
F4 m 329 12 15 25
Kl.Prinz m 322 12 15,2 24,5
II 3 m 290 12 15 24
S Ο1 ? 289 11 14,5 24,5
S 3.2 m 286 11 12,5 23,5
Emily w 283

24
S ? m 270 11,5 14 24,5
Goldi m 262 11,1 15 23
Conny m 254

23
xy w 226 10,5 13 22
Urmel ? 196 10,5
21
Zitrone ? 172 10,2 11,7 19,8
Lillifee ? 156 9,5
19,5

Vielen Dank an "Christine 1961", "Emils_mama" und Nina aus dem  Schildkrötenforum und an Andreas Beck und Simone Vosshage für die Übermittlung ihrer Messdaten.